Das Projekt ISA:Dig " Internes Studiengangs-Audit Digitalisierung - Hochschuldidaktik als Stakeholder in der Studiengangentwicklung und -evaluation" zielt darauf ab, iterativ einen Auditprozess für Studiengänge zu entwickeln und zu evaluieren.
Migration gehört in Westafrika zur alltäglichen Normalität. Ein Forschungsteam des Lehrstuhls für Anthropogeographie an der Universität Passau leitet das BMBF-geförderte, internationale Verbundprojekt MiTra-Wa, das die Zusammenhänge von Migration und Existenzsicherung sowie deren sozialen, ökonomischen und ökologischen Folgen systematisch analysiert.
Die globalisierte Welt organisiert sich zunehmend in Netzwerken. Im CLASSIC vhb-Kurs „Soziale Netzwerkanalyse (SNA) – Methoden, Konzepte, Anwendungen“ des Lehrstuhls für Anthropogeographie sollen Studierende das empirische Werkzeug an die Hand bekommen, um die weltweite Vernetzung, ihre Funktionsweisen und Auswirkungen besser verstehen zu können.
Wie verwandle ich meine Idee in ein marktfähiges Start-up-Unternehmen? Wie kann ich Strategien entwickeln und eine Organisation aufbauen, um mein digitales Produkt optimal zu positionieren? Zwei Zertifikatsstudiengänge im Bereich "Digital Technology and Entrepreneurship" sollen gründungsinteressierte Studierende und Promovierende der Universität Passau auf das Unternehmertum im digitalen Sektor vorbereiten.
Im fakultätsübergreifenden Projekt "Strategien zur Kompetenzentwicklung: Innovative Lehrformate in der Lehrerbildung, digitally enhanced“ (SKILL.de) werden neue universitäre Lehrformate zur Verbindung fachlicher und medienbezogener Kompetenzvermittlung entwickelt und erprobt.
Warum machen Nutzerinnen und Nutzer von ihrem Recht auf Datenportabilität kaum Gebrauch? Die Universität Passau beteiligt sich am bidt-Projekt „amiDaPo“, das dieser Frage aus psychologischer und technischer Sicht nachgeht.
Tourismus in ländlichen Regionen umfasst alle touristischen Angebotsformen in Gemeinden bis zu 5.000 Einwohnern und abseits städtischer Ballungsräume. Dieser Tourismusraum steht aktuell vor großen Herausforderungen und ist ein häufig kritisch beäugtes Diskussions- und Forschungsfeld.
Alt werden bedeutet für jeden Einzelnen etwas Unterschiedliches. Entscheidend für die eigene Lebensplanung sind Fragen wie, wie und wo will ich leben und wie will ich mich versorgen oder versorgt werden?
Nach der verheerenden Hochwasserkatastrophe in Simbach/Inn vom Juni 2016 ist das oberste Ziel, wieder eine belebte Innenstadt mit vielen geöffneten Geschäften zu schaffen. Dabei soll ein städteplanerisches Entwicklungskonzept helfen.
Donauwörth fördert verstärkt den kommunalen Radverkehr. Der „Fahrradfreundlichen Stadt“ fehlt aktuell noch ein touristisches Beschilderungskonzept, das nun von einem Team der Professur für Regionale Geographie erarbeitet wird.